IOC erhält emissionsfreie Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge von Toyota

Als wichtiger Bestandteil ihres Mobilitätsplans wurde eine Flotte von Toyota Mirai an das Internationale Olympische Komitee übergeben.

Die acht Mirai-Personenwagen - auch bekannt als Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge (FCEV) - wurden am Vorabend des Weltumwelttages im Olympischen Haus - dem neuen, von Nachhaltigkeit geprägten Hauptsitz des IOC, welcher am 23. Juni 2019 eingeweiht wird, enthüllt.

Toyota, ein weltweiter Olympia-Partner, war bei der Übergabe in Lausanne durch Matt Harrison, Executive Vice President, Sales bei Toyota Motor Europe und Christian Künstler, Managing Director bei Toyota Schweiz vertreten und wurden von Timo Lumme, Managing Director der IOC Television and Marketing Services, und Marie Sallois-Dembreville, Director for Sustainability des IOC, begrüsst.

Um die Betankung der Fahrzeuge zu ermöglichen, wird am neuen Hauptsitz eine temporäre Wasserstofftankstelle - eine der ersten in der Schweiz - installiert, bevor in der Nähe eine öffentliche Station in Betrieb genommen wird. Die Station wird Wasserstoff aus erneuerbarer Energie produzieren um die Fahrzeugflotte des IOC mit Treibstoff zu versorgen. Dies ist ein wichtiger Teil der Bemühungen der Organisation zur Reduktion ihrer Kohlenstoffemissionen.

Lumme sagte: "Während wir uns der Einweihung des Olympiahauses nähern und auf die Olympischen Spiele Tokio 2020 in etwas mehr als einem Jahr schauen, durchbricht unsere Mobilitätspartnerschaft mit Toyota weiterhin bestehende Grenzen. Die nachhaltigen Mobilitätslösungen von Toyota werden ökologische Initiativen im Olympiahaus und in der ganzen Schweiz unterstützen und gleichzeitig ein Vermächtnis des nachhaltigen Verkehrs in den Austragungsorten und -ländern der Olympischen Spiele liefern."

Matt Harrison kommentierte: "Toyotas Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Mobilität mit Wasserstoffantrieb im Mittelpunkt der Spiele in Tokio 2020 steht. Die Lieferung von Mirai an das IOC unterstreicht unser Engagement für diese Technologie."

Als erster Mobilitätspartner der Olympischen Bewegung im Jahr 2015 und im Einklang mit der Olympischen Agenda 2020 arbeitet Toyota mit zukünftigen Organisatoren der Olympischen Spiele, einschließlich Tokio 2020, zusammen, um nachhaltige Mobilitätslösungen für die Spiele anzubieten.

Toyota wird Tokio 2020 mit einer großen Anzahl von emissionsfreien FCEVs wie der Mirai für den offiziellen Gebrauch unterstützen. Darüber hinaus werden der Brennstoffzellen-Bus "Sora" sowie Brennstoffzellenstapler, die von der Toyota Industries Corporation hergestellt und verkauft werden, zur Unterstützung der Spiele beitragen. Im Rahmen der Toyota Environmental Challenge 2050 will Toyota seine weltweiten durchschnittlichen Kohlendioxidemissionen aus Neufahrzeugen gegenüber 2010 um 90 Prozent senken.

Die Wasserstoffflotte von Toyota ist nicht das einzige Nachhaltigkeitsmerkmal des Olympischen Hauses, welches einige der strengsten Energie-, Material- und Wasserstandards integriert und gleichzeitig die Gesundheit und das Wohlbefinden seiner Nutzer optimiert.

Toyota setzt Massstäbe in der automobilen Zukunft und verkauft seit dem April 2018 den Toyota Mirai in der Schweiz. Das erste in Serie produzierte Brennstoffzellenfahrzeug der Welt, punktet dabei mit 0 Emissionen und 100% Leistung. Der in der Schweiz erhältliche Wasserstoff bei den Tankstellen wird aus erneuerbaren Energien hergestellt wodurch kein CO2 oder andere Emissionen erzeugt werden.

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