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Toyota engagiert sich als Mobilitätspartner des Surf Center Alaia Bay in Sitten

Toyota engagiert sich seit August 2022 als Mobilitätspartner des Surf Center Alaia Bay in Sitten.

Alaia Bay x Toyota Switzerland
Es wird ab sofort eine Fahrzeugflotte von fünf Toyota Yaris Cross für Alaia Bay im Einsatz stehen. Zusätzlich wird Toyota vor Ort eine stimmungsvolle Präsenz mit diversen Kommunikationspunkten On- sowie Offline präsentieren. Damit baut Toyota sein Engagement im Schweizer Surfsport weiter aus ergänzend zu den bereits bestehenden Kooperationen mit Swiss Surfing und dem Urban Surf in Zürich.

Mittlerweile gibt es über 50'000 aktive Surfer in der Schweiz, obwohl es weder Meer noch Strand gibt. Die Surfer weichen auf alternative Möglichkeiten aus, stehen etwa im Fluss auf dem Brett. Oder sie nutzen Outdoor-Angebote wie Alaia Bay.

Christian Künstler, CEO Toyota AG sagt dazu: "Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Alaia Bay. Uns verbindet die Vision durch den Sport zu einer besseren Welt beizutragen. Diese nachhaltige Ausrichtung passt perfekt zu unserer Philosophie und wir sind sehr engagiert unserem Partner zukunftsorientierte Mobilitätslösungen zu bieten, auf der Grundlage von Respekt, Teamwork und dem Streben nach ständiger Verbesserung. Dieses Engagement ergänzt unsere nationale Strategie in der Unterstützung des olympischen Gedankens."

Toyota wurde bereits 2015 als weltweiter Mobilitätspartner Teil des Olympic Partner-Programms und erweitert durch die Kooperation mit Âlaia Bay sein nationales Engagement im Surfsport, welcher sein 2021 zu den olympischen Disziplinen zählt.

Alaia Bay Sitten
Alaïa wurde lanciert von Adam Bonvin und entstand nach einer Reise nach Hossegor in Frankreich. Seine Vision: Dieselbe Surf-Ambiance, Actionsport und die dazugehörenden Werte in das Wallis zu bringen. Der Name „Alaïa“ stammt vom ersten Surfbrett, das in Hawaii erfunden wurde. Das Surfen diente vielen Sportarten als Fundament, z.B. dem Skateboard oder dem Snowboard. Der Name ist also ideal, um Orte zu kreieren, die dem Actionsport gewidmet sind.

Das Projekt wurde im März 2016 mittels Crowdfunding lanciert. Gleichzeitig genehmigte die Stadt Sitten den Bau der Alaïa Bay bei „Les Iles“. Die ersten Spatenstiche wurden im November 2019 gemacht. Dieses Projekt wurde am 1. Mai 2021 für die Öffentlichkeit freigegeben. Es handelt sich um das erste Surfbecken dieser Art in Kontinentaleuropa. 40’000 Surfer können nun die Freude der ozeanähnlichen Wellen erleben.

Alaia Bay ist mit der Wavegarden Cove Technologie ausgestattet. Ein Surfbecken, das polyvalent und energiesparend ist und die beste Wellen-Performance bietet. Die Anlage kann zwischen 300 und 1000 Wellen pro Stunde produzieren, die patentierte Technologie basiert auf einem elektromechanischen Konzept, das genau die Bewegungen der Wellen reproduziert.

Die wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit ist eine wichtige Bedingung für den Erfolg der Alaïa Bays. Die Technologie Wavegarden Cove benötigt ungefähr 1Khw pro Welle und kann einen Teil der Energie wiederverwerten. Studien zeigen, dass der Wavegarden bei Weitem eines der energieeffizientesten Systeme ist. Das System zur Wasserbehandlung vom Wavegarden ist einzigartig. Es ist in das Becken integriert und garantiert hygienisch sauberes und kristallklares Wasser.