Je härter, desto besser

40 Jahre Toyota an der Rallye Dakar

Pushing the limits for better

TOYOTA GAZOO Racing steht für das Engagement von Toyota, jede Grenze zu überwinden, um noch bessere Fahrzeuge zu bauen. Unter den extremen Bedingungen des Motorsports entwickeln wir neue Technologien, und in den härtesten Prüfungen finden wir neue Lösungen und Wege, besser zu werden. Ein Rennen charakterisiert diesen Geist besser als jedes andere: die Rallye Dakar, ein Event, in dem Toyota Geschichte schrieb. Hier geht es um mehr als Geschwindigkeit, um zu gewinnen: Entscheidend sind Qualität, Robustheit und Zuverlässigkeit.

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Vertrauen in die Extreme

Die Rallye Dakar führt in zwei Wochen über 9000 km. Damit ist sie das extremste Testfeld, das man sich vorstellen kann. Die Kombination von gewaltigen Sanddünen, tückischen Flussbetten und unglaublichem Tempo bringt jedes unserer Fahrzeuge ans Limit. In solchen Extremen geht es um Vertrauen – und die zuverlässige Robustheit unserer Autos hat sie zur ersten Wahl für viele Rallye-Piloten gemacht.
 


2016 kamen 42.4% der Fahrzeuge, die das Ziel erreichten, von Toyota

 

Aktuell aus der Presse

Mehr über die Rennsituation von Toyota in der Rallye in unseren täglichen Dakar-Updates.

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Hilux: 50 Jahre unübertroffen

Viele Autohersteller inszenieren Stunt-Videos mit "ultimativen Tests", um auf Youtube die Qualität Ihrer Fahrzeuge zu belegen. Doch der Hilux muss niemandem etwas beweisen: Seit 50 Jahren bewährt er sich in ultimativen Tests, in denen ihn seine Besitzer auf seinem Weg zum Invincible 50 von einem Extrem ins nächste treiben.

Entdecke den Hilux

Toyota Hilux Dakar

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Überarbeitete Einzelradaufhängung hinten mit 12% mehr Federweg
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V8-Mittelmotor
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Allradantrieb
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Weniger Gewicht
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Das Team

Nachdem Toyota 2012 erstmals einen Hilux an den Start brachte, nahm das Team TOYOTA GAZOO die Dakar 2018 mit drei Fahrzeugen in Angriff. Der neue Toyota Hilux wurde mechanisch überarbeitet, um noch mehr Leistung auf die Piste zu bringen. Auf über 3000 km härtesten Tests bewies er, dass er seinem Vorgänger in Sachen Zuverlässigkeit und Robustheit um nichts nachsteht. Zusammen mit dem verbesserten Handling und der grösseren Ausgewogenheit das Erfolgsrezept für das Team!

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#304

Fahrer: Giniel De Villiers

Land: Südafrika

Dakar-Highlights: 7 Podiumplätze 1 Sieg (2009)

Interessanter Fakt: Giniel klassierte sich an der Dakar nur einmal ausserhalb der Top Ten (2007)

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#304

Fahrer: Dirk von Zitzewitz

Land: Deutschland

Dakar-Highlights: Erste Dakar 1997, 1 Sieg (2009)

Interessanter Fakt: Dirk fuhr seine erste Dakar auf einem Motorrad (1997)

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#301

Fahrer: Nasser Al Attiyah

Land: Qatar

Dakar-Highlights: 2 Siege (2011 & 2015)

Interessanter Fakt: Nasser ist Gewinner einer olympischen Bronzemedaille im Tontaubenschiessen

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#301

Fahrer: Mathieu Baumel

Land: Frankreich

Dakar-Highlights: 1 Sieg (2015)

Interessanter Fakt: Mathieu ist 6-facher Champion in verschiedenen Motorsport-Kategorien

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#309

Fahrer: Bernard Ten Brinke

Land: Niederlande

Dakar-Highlights: Bestes Dakar-Resultat: 7. Platz

Interessanter Fakt: Bernard besitzt in seinem Heimatland eine Küchenbaufirma

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#309

Fahrer: Michel Périn

Land: Frankreich

Dakar-Highlights: 3 Siege (1994, 1995, 1996)

Interessanter Fakt: Michel ist professioneller Navigator seit 1984

Programm der Rallye Dakar 2018

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+500 Teilnehmer 60 Nationalitäten
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10 000 km pro Durchführung
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10. Austragung in Südamerika
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15 Renntage

Die Geschichte der Rallye

Thierry Sabine rief die Rallye 1978 ins Leben. Sie führte durch die Sahara, und zugelassen waren schlicht alle Arten von Fahrzeugen, die mit Rädern und Motor ausgestattet waren. Bis 2008 führte die Rallye durch Nordafrika. Danach wurde sie aus Sicherheitsgründen eingestellt und im Folgejahr nach Südamerika verlegt. Der Austragungsort hat sich geändert, der Name und der Geist des Events blieben unverändert.
 

Die Route der Rallye

Das Rennen führt über mehr als 5000 km Wertungsprüfungen, dazu kommen über 4000 km Überführungsstrecken zwischen den Wertungsrouten. Sieben von 14 Etappen der Dakar 2018 führen komplett durch unbefestigtes Gelände und über Dünen. Damit wird dieses Rennen zu einer der härtesten Prüfungen in der jüngeren Geschichte.
 
Für die 40. Durchführung, die 10. in Südamerika, kehrt die Dakar nach Peru zurück – zum Start in Lima am 6. Januar. Eine Serie von Etappen-Schlaufen führt durch ein Meer von Dünen, bevor am 12. Januar die Grenze zu Bolivien überquert wird. Zwei weitere Etappen führen südwärts durch das bolivianische Hochland, bis zum Abstieg nach Nord-Argentinien und der Zieldurchfahrt in Córdoba am 20. Januar.
 

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