„Grüne“ Technologien

Benzin- und Dieselmotoren sind zwar sehr effizient, aber nicht ganz unproblematisch. Sie stossen CO2 und andere Gase sowie Feinstaubpartikel aus, die nicht nur die Atmosphäre direkt verschmutzen, sondern möglicherweise auch langfristige Auswirkungen auf das Klima haben. Toyota engagiert sich daher für die Entwicklung von Technologien, die bedeutend tiefere Emissionen ermöglichen.

Da Benzin und Diesel vermutlich auch im kommenden Jahrzehnt die Hauptantriebsquellen sein werden, unternimmt der Konzern grosse Anstrengungen, um die Umweltauswirkungen dieser Technologien zu reduzieren.

So hat Toyota beispielsweise die gesamte Struktur der internen Verbrennungsmotoren überprüft, um herauszufinden, wie Benzin- und Dieselmotoren mit weniger Treibstoff effizienter arbeiten können und damit weniger CO2 und andere unerwünschte Gase ausstossen.

Dies führte zur Entwicklung integrierter intelligenter Technologien, die das Treibstoffmanagement und das Fahrverhalten mit modernsten innermotorischen Lösungen verbessern. Eine dieser Technologien ist die intelligente variable Ventilsteuerung, Variable Valve Timing-intelligent (VVT-i) , die im Vergleich zu herkömmlichen Benzinmotoren den Treibstoffverbrauch senkt und damit auch geringere Kohlendioxyd- Stickoxyd- und Kohlenwasserstoffemissionen ermöglicht.

Daneben gibt es die Common-Rail-Dieseltechnologie (D-4D), die dank präziser Regelung der in den Verbrennungsraum eingespritzten Treibstoffmenge für effizientere Verbrennungsvorgänge sorgt und so Treibstoff spart. Beide Technologien tragen zur Verringerung des CO2-Ausstosses bei.

Toyota hat darüber hinaus auch weitreichende Schritte bei der Entwicklung von Motoren unternommen, die von alternativen Energiequellen versorgt werden. Einer der vielversprechendsten Ansätze ist die Kombination zweier unterschiedlicher Antriebsquellen in einem einzigen System, das die Potenziale beider Technologien voll ausschöpft. Dieses als Hybridtechnologie, bekannte Konzept ist einer der vielversprechendsten Wege, die Toyota bei der Entwicklung des ultimativen Eco-Fahrzeugs beschreitet.

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Gedruckt am Mittwoch, 8. Februar 2012