Konzeptstudie iQ

Der revolutionären, innovativen Technik des neuen Konzeptstudie iQ von Toyota steht sein radikal neues Design in nichts nach. Ob mit der stromlinienförmig geschwungenen, mittig angeordneten Armaturenkonsole oder seiner perlweissen Aussenfarbe mit purpurnen Punkten – der Konzeptstudie iQ bringt frischen Wind auf die Strasse.

Er verkörpert damit perfekt die beiden Leitprinzipien des neuen Vibrant-Clarity-Designs von Toyota, das absolute Funktionalität und vollkommene Eleganz in den Mittelpunkt rückt. Dank höchst effizienter Nutzung von Raum und Licht vermittelt der Innenraum des Konzeptstudie iQ von Toyota den Eindruck äusserster Grosszügigkeit, während die innovative Fahrzeugtechnik des Konzeptstudie iQ für tiefste CO2-Werte sorgt. So definiert der Konzeptstudie iQ das Konzept eines verantwortlichen urbanen Verkehrsmittels neu und ebnet den Weg in eine nachhaltigere Zukunft.

Mit seiner extrem kompakten Karosserie von unter drei Metern Länge ist der Konzeptstudie iQ fast einen halben Meter kürzer als der AYGO und 0,75 Meter kürzer als der Yaris. Eine besonders intelligente Anordnung der Räder mit extrem langem Radstand lässt den Kompaktwagen sicher und stabil auf der Strasse stehen und schenkt seinen Passagieren grosszügige Beinfreiheit. Trotz des geräumigen Innenraums findet der Konzeptstudie iQ jedoch selbst in der kleinsten Parklücke Platz.

Die flexiblen Sitze lassen eine schnelle Verwandlung des Zweisitzers in einen Viersitzer zu oder bieten Platz für drei erwachsene Passagiere mit entsprechendem Gepäck. Auch das Panoramadach des Konzeptstudie iQ trägt zur luftigen und grosszügigen Wirkung des Fahrgastraums bei.

Dank ultra-kompakter Mikrotechnik findet neben den Instrumentenanzeigen auch das Heizungs- und Lüftungssystem im geschwungenen, stromlinienförmigen Armaturenbrett Platz. Die „3-in-1”-3-D-Instrumentenanzeigen befinden sich oberhalb der Lenksäule, während die Bedienelemente für die Audioanlage und das Navigationssystem im Lenkrad integriert sind. Die vom GPS-System angezeigte Route wird übrigens direkt auf die Frontscheibe projiziert!

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Gedruckt am Mittwoch, 8. Februar 2012