Differenzial
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Ein Differenzialgetriebe besteht im Prinzip aus einem drehbaren Differenzialkorb, der als Antrieb dient und an dessen Innenseite mehrere, üblicherweise zwei oder vier, Kegelräder drehbar befestigt sind. Diese Ausgleichsräder kämmen gleichzeitig mit zwei gleich großen Kegelrädern, die mit den Abtriebswellen verbunden sind. Bei Kraftfahrzeugen sind die Abtriebswellen mit den angetriebenen Rädern verbunden. Der Differenzialkorb wird über ein Kegelradgetriebe, ein Stirnradgetriebe oder ein Hypoidgetriebe angetrieben.
In den nebenstehenden schematischen Abbildungen ist zur Vereinfachung nur ein Ausgleichsrad dargestellt. Der Differenzialkorb wird über ein Stirnrad angetrieben. Bei Geradeausfahrt drehen sich beide Abtriebswellen und der Differenzialkorb gleich schnell. Das Differenzialgetriebe läuft als Block um, d. h. im Inneren stehen die Zahnräder relativ zueinander still. Erst wenn eine durch Kurvenfahrt oder Reibwertsunterschiede der Fahrbahn verursachte Differenzdrehzahl an den Abtriebswellen auftritt, drehen sich die Ausgleichsräder zusätzlich um ihre eigene Achse. Die Drehzahl des Differenzialkorbs liegt zwischen den Drehzahlen der Abtriebswellen. An beiden Abtriebswellen greift immer die Hälfte des Antriebsdrehmomentes an. Wird im Extremfall eine Abtriebswelle angehalten, so dreht sich die andere doppelt so schnell wie vorher und damit auch doppelt so schnell wie der Differenzialkorb (siehe zweite Abbildung). Dieser Fall tritt bei Kraftfahrzeugen bei losem oder glattem (Schnee) Untergrund auf, sofern sich ein Rad der angetriebenen Achse auf rutschigem und das andere Rad der Achse auf griffigem Untergrund befindet. Weil beide Räder durch das Differenzialgetriebe gleich viel Drehmoment übertragen, wird die übertragbare Antriebskraft vom Rad mit der schlechteren Bodenhaftung limitiert. Technisch lässt sich mit Sperrdifferenzialen Abhilfe schaffen, die in zahlreichen Bauformen existieren.
Neben der getriebetechnischen Lösung einer Differenzialsperre erlaubt auch eine Antriebsschlupfregelung durch geeignetes Bremsen einzelner Räder eine Wirkung hervorzurufen, die
dem Sperrdifferenzial ähnlich ist.
Wichtig:
Bei Drehzahlunterschieden zwischen den Achswellenrädern dreht das eine entsprechend langsamer, wie das andere Rad schneller dreht. Im Extremfall steht das eine still, während das andere die doppelte Drehzahl hat.
In den nebenstehenden schematischen Abbildungen ist zur Vereinfachung nur ein Ausgleichsrad dargestellt. Der Differenzialkorb wird über ein Stirnrad angetrieben. Bei Geradeausfahrt drehen sich beide Abtriebswellen und der Differenzialkorb gleich schnell. Das Differenzialgetriebe läuft als Block um, d. h. im Inneren stehen die Zahnräder relativ zueinander still. Erst wenn eine durch Kurvenfahrt oder Reibwertsunterschiede der Fahrbahn verursachte Differenzdrehzahl an den Abtriebswellen auftritt, drehen sich die Ausgleichsräder zusätzlich um ihre eigene Achse. Die Drehzahl des Differenzialkorbs liegt zwischen den Drehzahlen der Abtriebswellen. An beiden Abtriebswellen greift immer die Hälfte des Antriebsdrehmomentes an. Wird im Extremfall eine Abtriebswelle angehalten, so dreht sich die andere doppelt so schnell wie vorher und damit auch doppelt so schnell wie der Differenzialkorb (siehe zweite Abbildung). Dieser Fall tritt bei Kraftfahrzeugen bei losem oder glattem (Schnee) Untergrund auf, sofern sich ein Rad der angetriebenen Achse auf rutschigem und das andere Rad der Achse auf griffigem Untergrund befindet. Weil beide Räder durch das Differenzialgetriebe gleich viel Drehmoment übertragen, wird die übertragbare Antriebskraft vom Rad mit der schlechteren Bodenhaftung limitiert. Technisch lässt sich mit Sperrdifferenzialen Abhilfe schaffen, die in zahlreichen Bauformen existieren.
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dem Sperrdifferenzial ähnlich ist.
Wichtig:
Bei Drehzahlunterschieden zwischen den Achswellenrädern dreht das eine entsprechend langsamer, wie das andere Rad schneller dreht. Im Extremfall steht das eine still, während das andere die doppelte Drehzahl hat.
Gründe für einen Toyota
Alles ansehen- Mehr Informationen
UmweltverträglichkeitUnser wichtigstes Ziel ist die Entwicklung innovativer, emissionsarmer Antriebskonzepte – der richtungsweisende Hybrid-Antrieb ist dabei nur eine der Lösungen, mit denen wir die Zukunft der individuellen Mobilität sichern. - Mehr Informationen
Toyota QualitätToyota steht seit Jahren für Qualität und Zuverlässigkeit. In den Herstellerwerken, beim Importeur und bei den Toyota Partnern wird tagtäglich alles daran gesetzt, dass das so bleibt. - Mehr Informationen
GarantieWir möchten, dass unsere Kunden ihrem Fahrzeug so vertrauen können wie wir es tun. Die Toyota Garantie unterstreicht unseren Anspruch. - Mehr Informationen
ServiceIhr Toyota ist auch unser Toyota: Keiner kennt sich besser mit Toyota Modellen aus als wir. Sie können uns in allen Fragen zu Ihrem Fahrzeug vertrauen wie niemandem sonst. - Mehr Informationen
FinanzdiensteDer einfachste und bequemste Weg zu Ihrem Toyota führt über unsere massgeschneiderten Finanzierungsangebote, die perfekt zu Ihnen und Ihrem Fahrzeug passen.
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Umweltverträglichkeit
Umweltschutz hat bei Toyota eine langeTradition und oberste Priorität. Angefangen
bei der Entwicklung innovativer
Antriebskonzepte über die Produktion bis
zum Recycling und zur umweltschonenden
Entsorgung. Für Toyota ist es Teil der
Unternehmensphilosophie, sich neuen
Herausforderungen zu stellen und alles dafür
zu tun, die Immissionen des Verkehrs auf die
Umwelt zu reduzieren. Nicht umsonst wurde
“Null-Emission“ bei unseren Fahrzeugen als
Unternehmensziel definiert.
Toyota Qualität
Bei Toyota ist Qualität ein Grundprinzip und festerBestandteil der Unternehmensphilosophie.
Aufbauend auf der Tradition des „Kaizen“, der
ständigen Verbesserung, ist unser oberstes Ziel
die Perfektionierung der Gesamtqualität. Das
bedeutet: Entwicklung, Produktion und Service
richten sich an den höchsten Ansprüchen aus.
Deshalb ist Toyota in Qualität, Zuverlässigkeit
und Wertbeständigkeit seit langem führend.
Das bezeugen auch zahlreiche Auszeichnungen
aufgrund von Langzeit-Reports, Pannenstatistiken
und vielen weiteren Sicherheits- und Qualitätstests.
Diese Testsiege und Preise sind für uns aber nicht
nur willkommene Bestätigung, sondern mehr noch
Ansporn, uns auch in Zukunft stetig zu verbessern
und die hohen Erwartungen unserer Kunden
weiterhin noch zu übertreffen.
Garantie
Seit vielen Jahren sind die Automobile von Toyotafür ihre Qualität und Langlebigkeit bekannt. Da wir
diesen Vorteil an Sie weitergeben möchten, erhalten
Sie auf alle Toyota Modelle eine 3-Jahres-Garantie
bis 100’000 km. Zusätzlich gilt eine 3-Jahres-Garantie
auf den Lack und eine 12-Jahres-Garantie gegen
Durchrostung (von innen nach aussen), damit Sie über
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Service
Während der ersten 3 Jahre bis 45‘000 km wirdIhr Toyota dank dem umfangreichen
Gratis-Service-Paket gemäss den Vorgaben des
Wartungsplans bei Ihrem Toyota Partner kostenlos
gewartet. Eingeschlossen sind die gesetzliche
Abgaswartung und sämtliche Betriebsstoffe, ausser
natürlich die Treibstoffe wie Benzin oder Diesel. Ihr
Toyota Partner ist erst dann ganz zufrieden, wenn
Sie es sind. Deshalb erfüllen alle Toyota Partner
Ihre Ansprüche und Erwartungen rund um das
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